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Unsere Seiten sind für Mitarbeitervertretungen der evangelischen Kirche im Rheinland und im Diakonischen Werk der EKiR zusammengestellt und werden Stück für Stück ergänzt.


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wieder.

 
Wir protestieren gegen die Geldvernichtung im BBZ

und die Verschwendung von Kirchensteuern.

Schon der Kauf des BBZ war ein Ärgernis,- er wurde durch die Ausgliederung von Dienstleistungen mit kirchlichen Arbeitsplätzen „bezahlt“. Nun werden wenigstens 20 Millionen €  zusätzlich zur Deckung von verantwortungslosem Tun bereitgestellt. Wir hören, dass die Gelder immer noch nicht ausreichen. Wir hören, dass alleine die vorübergehende Nachfolge für Herrn Immel, eine außertarifliche, astronomisch hohe „Gage“ verschlingt.

Wir haben kein Verständnis dafür, dass unsere Kirche statt in Arbeitsplätze zu investieren; erhebliche Summen für ein fragwürdiges Krisenmanagement bereitstellt. Die Leidtragenden sind in erster Linie die Beschäftigten. Sie tragen zwar keine Verantwortung für die Fehler, erleiden aber die negativen Auswirkungen unmittelbar. Das muss sich ändern.
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20 Millionen Euro

20 Millionen Euro um das Beihilfe- und Bezüge-Zentrum (BBZ) vor der Pleite zu retten

pr_schneiderPräses Nikolaus Schneider beklagt, es sei bitter, "dass eine Firma, die uns gehört, in ihrem wirtschaftlichen Handeln offenkundig selbst Maß und Ziel aus den Augen und damit viel, viel Geld verloren hat". In seinem Bericht vor der Synode, stellte er fest: "Auch kircheneigene Firmen genügen nicht den von uns erkannten Wegweisungen Gottes für ein gerechtes Wirtschaften" (Foto: Sandra Stein evangelisch.de / ekir.de)

Das Beihilfe- und Bezüge-Zentrum (BBZ) mit rund 90 Mitarbeitern gehört der Evangelischen Kirche

im Rheinland. Sie stellte nach Bekanntwerden der Unregelmäßigkeiten im Oktober Strafanzeige und musste bereits 20 Millionen Euro zur Verfügung stellen, um die Arbeit des Unternehmens zu sichern. Das BBZ hat rund 1.200 Kunden überwiegend aus den Bereichen der kirchlichen und öffentlich-rechtlichen Verwaltung, darunter Banken, Kliniken, Kommunen und Medienunternehmen. Die GmbH bewegt bei den Abrechnungen für ihre Kunden jedes Jahr dreistellige Millionenbeträge.

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Wir fordern für die EKiR eine Unternehmensmitbestimmung und ...

... eine Vertretung der Mitarbeitenden in den Struktur- und Finanzausschüssen

Wir schwanken zwischen Sorge und Ärger angesichts der anhaltenden Verschwendung unserer Kirchensteuer. Den Schaden haben alleine unsere Kolleginnen und Kollegen.
Sie allein bezahlen Versäumnisse und Fehleinschätzungen mit einer unerträglichen Arbeitsverdichtung.

Wir fordern, dass eine Vertretung der Mitarbeitenden in den Struktur- und Finanzausschüssen der Kirchenkreise und Landeskirche selbstverständlich wird.
Wir fordern eine Unternehmensmitbestimmung auch in unserer Kirche. Wir wollen per Mitbestimmung dazu beitragen, dass der Einsatz von Kirchensteuermitteln dem Erhalt von Arbeitsplätzen in unserer Kirche dient. Wir wollen nicht nur Randbemerkungen zu Katastrophen machen dürfen und weiterhin erleben, dass Fehlentscheidungen mit dem Verlust von Arbeitsplätzen bezahlt werden.
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Notizen von der Landessynode 2012.

Mit ihren für MAVen zusammengestellten Notizen berichtete Hannelore Morgenstern ua.

Riskante Anlagegeschäfte haben ein Unternehmen der Evangelischen Kirche im Rheinland tief in die roten Zahlen gebracht und in der zweitgrößten deutschen Landeskirche Bestürzung ausgelöst. Um die Arbeit ihres Beihilfe- und Bezüge-Zentrums (bbz GmbH) in Bad Dürkheim zu sichern, stellt die rheinische Kirche 20 Millionen Euro zur Verfügung.

 

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Die Landessynode diskutierte und beschloss das Personalplanungsgesetz.

Mit dieser Buttercremetorte brachte die Evangelische Jugend die Synodalen dazu, die verschiedenen Arbeitsbereiche wie Pfarrdienst, Kirchenmusik, Küsterdienst etc. buchstäblich zu verinnerlichen.

 
Jung, sozial und arm

Wie fühlt man sich als Auszubildender in der Altenpflege ?

Unser GesA-Mitglied Björn Rudakowski wollte wissen wie man sich als Auszubildender in der Altenpflege fühlt.

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„Jung, sozial und arm“

Sascha Charne, Jugend- und Auszubildendenvertreter

gab eine Auskunft und stellt dabei Fragen, die nicht nur Mitarbeitervertretungen betroffen  machen sollten. So schreibt der Vater einer Tochter: „Wer heutzutage einen sozialen Beruf

ergreift, muss sich irgendwann schon fragen, wie er die Kinder, die er in die Welt setzt, ernährt und ihnen eine konkurrenzfähige Ausbildung zukommen lassen will“,

icon …den lesenswerten Beitrag findet Ihr hier

 
Gesamtausschuss - ein erster Schritt zur Parität

Gesamtausschuss-Treppe-animiert_19.12.2010_02.11.2011

icon Die animierte Treppe finden sie hier zum Download.

 

Über uns ...

kurz und knapp

Kleine Anfrage im Bundestag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zum Sonderweg der Kirchen im Arbeitsrecht.
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Freistellung tut not,
denn die MAV-Arbeit ist grundsätzlich in der allgemeinen Arbeitszeit zu leisten

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Die MobbingLine NRW - Telefon  01803 100113 steht Montags von 14:00 bis 16:00 Uhr für Arbeitnehmervertretungen zur Verfügung.
 

Arbeitsschutz-Telefon NRW

0211/855-3311

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