Beim diesjährigen Treffen zum Erfahrungsaustauch der Ehrenamtlichen an der MobbingLine NRW, ließ der Verantwortliche aus dem MAGS wissen, dass Minister Laumann bereits im September zugesagt habe, die MobbingLine fortzuführen. Allerdings unter der Voraussetzung, dass genügend ehrenamtliche Beraterinnen und Berater für den Telefondienst zur Verfügung stünden.

Und genau da hapert es derzeit.

Die rheinische und westfälische Kirche besetzen die Hotline immer am Montag von 16 bis 18 Uhr und am Donnerstag von 17 bis 18 Uhr. Für die anderen Tage fehlen ehrenamtliche Beraterinnen und Berater. Wer mitarbeiten will, kann sich an die Servicestelle der MobbingLine NRW im Institut ASER e.V., Wuppertal, wenden; Tel: 0202-731000; e-mail:, Ansprechpartner ist Andreas Saßmannshausen. Um ihren Beratungsdienst sachgerecht erfüllen zu können, werden die Ehrenamtlichen fachlich geschult.