Die von der EKD-Synode 2011 geforderte solidarische Ausgestaltung des kirchlichen Arbeitsrechts ist bis heute nicht umgesetzt worden.

MAV-Vertreter aus der Diakonie und Mitglieder der ver.di Bundesfachkommission Kirche, diskutierten am Rande der EKD-Synodentagung 2016, mit-Repräsentanten der EKD und Diakonie. EKD-Vizepräses Klaus Eberl erklärte, das Gespräch mit den rund 100 Mitarbeitervertretern sei konstruktiv verlaufen.

Sylvia Bühler (ver.di) hatte erklärt, wesentliche Punkte zur solidarischen Ausgestaltung des kirchlichen Arbeitsrechts seien bis heute nicht umgesetzt worden, etwa ein von der EKD-Synode 2011 geforderter verbindlicher Leittarif und ein bundesweiter Rahmen mit gemeinsamen Regelungen. Die Vielzahl von arbeitsrechtlichen Kommissionen in Kirche und Diakonie belege die Zersplitterung des Tarifrechts.

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