klaus eberl"Es gibt Bereiche, wo wir noch Verbesserungsbedarf haben."

Fünf Jahre nach der Verabschiedung von Richtlinien für das kirchliche Arbeitsrecht durch die Synode der EKD haben am Rande der EKD-Synodentagung 2016, EKD-Repräsentanten, Mitarbeitervertreter und ver.di eine kritische Zwischenbilanz gezogen.

"Es gibt Bereiche, wo wir noch Verbesserungsbedarf haben." sagte der Vizepräses der EKD-Synode, Klaus Eberl im Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst (epd). Eberl forderte, Tariftreue müsse für die Kirche ein Standard sein. "Es gibt noch schwarze Schafe". Er zeigte Verständnis insbesondere für Klagen ostdeutscher Beschäftigter: "Es gibt Fälle, bei denen die Entgelte nicht ausreichen, um ein ordentliches Leben zu führen."

…mehr dazu könnt ihr der epd-Meldung entnehmen.