Sitzung der ARK-DD am 16. Januar 2019

Erstmalig wurde der Antrag der Dienstnehmerseite beraten, die Regelung zur außerordentlichen Kündigung bei einem Kirchenaustritt zu streichen, da die in § 32 Abs.2 genannten Gründe, einer gerichtlichen Prüfung nicht standhalten würden. Mitarbeitende, die Kirchenmitglied sind, haben die gleichen Rechte wie Mitarbeitende, die keiner Kirche angehören. Deshalb dürfen sie auch  bei Kirchenaustritt, nicht mit Kündigung bedroht werden,- zumal seit vielen Jahren bei der Einstellungspraxis in der Diakonie, die Kirchenmitgliedschaft keine notwendige Voraussetzung für eine Mitarbeit ist. Am Ende der offenen Diskussion verabredeten beide Seiten, gemeinsam nach tragfähigen neuen Texten zu suchen.
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