Unverständliche Regelungen zur Wahl des „Mitarbeiterpresbyters“ entfallen

Änderung des Mitarbeitendenwahlgesetz und Art. 46 der Kirchenordnung 

Künftig kann das Presbyteramt auch von Mitarbeitenden ausgeübt werden, die bei einem Verband, dem Kirchenkreis oder bei einer anderen kirchlichen Einrichtung angestellt sind, dem die Kirchengemeinde angehört. Das gesonderte Verfahren zur „Mitarbeiterpresbyter-Wahl“ betrifft nur noch Mitarbeitende, die unmittelbar bei der Kirchengemeinde angestellt sind. Bisher musste eine Presbyterin oder ein Presbyter mit einem entsprechenden Angestelltenverhältnis das Presbyterium verlassen, es sei denn es gab einen freien „Mitarbeitendenplatz“. Diese unsinnige Regelung hatte auch bei den MAVen zu sehr viel Unverständnis geführt. Die Vorlagen zur Landessynode 2018 sind hier in PDF abzurufen.