Diakonie RWL fordert eine gesetzliche Regelung mit gesicherter Finanzierung 

Für NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann ist Schulsozialarbeit einen "unverzichtbarer Bestandteil" der Schullandschaft. Dennoch sind weder die Stellen noch die Finanzierung sicher. Die sozialpolitische Beauftragte der Diakonie RWL, Helga Siemens-Weibring, kritisiert das. Derzeit seien etwa 4.000 Sozialarbeiter in NRW für fast 6.000 Schulen mit 2,5 Millionen Schülern zuständig. 

Etwa zwei Drittel aller Schulsozialarbeiterstellen werden über das Schulministerium NRW und die Kommunen finanziert, wie Siemens-Weibring erläutert. Unter dem Stichwort "Kapitalisierung von Lehrerstellen" könnten Schulträger wählen, ob sie Geld in eine Lehrer- oder in eine Sozialarbeiterstelle investieren. Doch statt die Schulträger vor eine solche Wahl zu stellen, sollte eine gesetzliche Regelung mit gesicherter Finanzierung der Schulsozialarbeit geschaffen werden.    

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